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Neuer Standort in
Bad Dürrheim
Schwarzwälder Bote
19. März 2021

 

Marco Stüttler mit Auftragslage zufrieden

Es war ein Kraftakt für das Ehepaar Marco und Yvonne Stüttler, als sie zu Jahresbeginn mit ihrem Unternehmen Weick Präzisionstechnik GmbH von Bräunlingen nach Biesingen zogen. Eines verdeutlicht das Ehepaar: Ohne die Mitarbeiter hätte das so nicht funktioniert.

Bad Dürrheim-Biesingen - Es schneite ziemlich am ersten Tag des Umzugs, erinnert sich Yvonne Stüttler an den Jahresanfang. Der Umzug musste detailliert vorbereitet werden. Neben der Umzugslogistik, die Maschinen vom Standort Bräunlingen ins neue Domizil in die Mühlenstraße 2 nach Biesingen zu bringen, musste viel drumherum organisiert werden. So musste der Elektriker verlässlich zur notwendigen Zeit erscheinen, denn der Mitarbeiter des Fremdunternehmens, der die Maschinen wieder in Betrieb nehmen musste, benötigte Druckluft und Strom. Es galt aber auch, Betriebsmittel wie Öl in ausreichendem Maß vorrätig zu haben, denn jede der Präzisionsmaschinen benötigt 200 Liter davon. Für den Standort Bräunlingen hatte man zwei Acht-Tonnen-Stapler gemietet, für Biesingen einen Acht- und einen Vier-Tonnen-Stapler. Zusätzlich einen 7,5-Tonnen-Lkw für Endprodukte und Rohware sowie einige andere Dinge. Die Spedition Fischer aus Hochemmingen transportierte die Maschinen. "Man braucht ein gutes Netzwerk für so eine Aktion", sagt Marco Stüttler rückblickend.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 19.03.2001

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Marco und Yvonne Stüttler (vordere Reihe), die Eigentümer der Firma Weick Präzisionstechnik, und ihre Mitarbeiter sind zu Beginn des Jahres in Biesingen, in das ehemalige Gebäude der Firma Meku, eingezogen. Foto: Strohmeier
Wir sind umgezogen!
WEICK Präzisionstechnik
01.01.2021

 

Wir sind jetzt unter folgender Adresse zu finden:
 

Weick Präzisionstechnik GmbH

Mühlenstraße 2
78073 Bad Dürrheim-Biesingen

Tel. +49 7706 25498-0

Seit dem 01. Januar 2021 sind wir in unser neues und größeres Firmengebäude in Bad Dürrheim-Biesingen umgezogen.
Edelstahl-Winzlinge, die Leben retten.
Südkurier, 05. Mai 2020
Bräunlingen
Winzig klein sind die Teile der Ventilbaugruppe eines Atemgeräts, die Weick Präzisionstechnik produziert

Edelstahl-Winzlinge, die Leben retten: Bräunlinger Firma Weick Präzisionstechnik stellt bei Spezialauftrag Teile für Beatmungsmaschinen her

Die in Bräunlingen hergestellten Elemente einer Ventilbaugruppe weisen Bohrungen von nur einem Millimeter Durchmesser auf. Der Auftrag kam über Empfehlung, die Umsetzung bringt in der Firma allerlei Änderungen mit sich.

Bei der Bearbeiterung schwieriger Werkstoffe können sich die Bräunlinger profilieren. So beim schwer spanbaren V4A-Edelstahl. Hier ein zwei Millimeter-Gewinde zu setzen, ist Präzisionsarbeit und zeugt von Können. Dieses und entschlossene Lösungsansätze sprechen sich rum. Ein Kunde aus der Magnetventilbranche bietet Stüttler einen Auftrag an: nicht nur Fertigungsvolumen in der Corona-Krise, sondern auch ein Beitrag zu einem lebensrettenden Projekt.

Weick-Präzisiontechnik stellt jetzt neben der bisherigen Produktion Kleinteile für Beatmungsgeräte her. Konkret sind es zwei Teile der Ventil-Baugruppe, das eine 20 Millimeter lang und 17 Durchmesser stark, das andere 30 Millimeter lang und 19 Millimeter im Durchmesser. Beide werden mit einer gerade mal einen Millimeter starken Bohrung versehen: eine Schlüsselstelle in der Versorgung durch künstliche Atemluft.

Auftrag läuft sieben Monate

Über sieben Monate läuft der Fertigungsauftrag einer in Pforzheim ansässigen Firma, die die Ventile herstellt. Jeweils zwei finden sich im redundant aufgestellten Beatmungsgerät. 10.000 Ventilbaugruppen werden pro Monat erforderlich sein, macht 20.000 Präzisionsteile aus Bräunlingen. Geliefert werden sie an Kunden in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Da könnte noch mehr Kapazität drinstecken, meint der Firmchef. Er würde sich aber auch schon freuen, mit seinem Know-how weitere Geschäftskontakte zu knüpfen.

Der Auftrag kam zwar angesichts beginnender Umsatzeinbußen genau zur rechten Zeit. Er bedurfte aber auch einiger firmeninterner Umstellungen und Kompromisse. Zuerst allerdings galt es bei einer Musterproduktion mit dem richtigen Material zu arbeiten.


 

Material in der Schweiz besorgt

Das gab es aber in ganz Deutschland nicht. „Wir haben es dann in der Schweiz geholt und ordentlich verzollt“, erinnert sich der Firmenchef. Nachdem der Endkunde den Prototypen für gelungen befunden hatte, stellte sich eine weitere Zusatzbedingung auf. Seine Firma müsse auch noch ein weiteres Drehteil produzieren. Entweder beide oder keines, erinnert sich Stüttler an die Konstellation.

„Am Mittwoch dieser Woche bekommen wir die nächste Materiallieferung“, kündigt Stüttler erfreut an. Priorisierte Beschaffung. Eine Vorrangbehandlung würde die Firma auch im Falle eines harten Lockdown erhalten. „Auch wenn andere Betriebe schließen müssten, dürften wir produzieren.“

Nachdem die Produktionsbedingungen geklärt waren, appellierte der Chef an seine Mitarbeiter. Bedingung bei der Auftragsübernahme war nämlich, mit voller Auslastung in die Produktion einzusteigen. „Das bedeutete, dass wir vom Zweischicht- in den Dreischichtbetrieb wechseln sollten“, so Stüttler. Aus der Mitarbeiterschaft erntete er positive Antworten: weil der Auftrag weiterhin die Kurzarbeit vermeidet, aber auch weil er ein bisschen stolz macht drauf, für so ein wichtiges Projekt zu arbeiten.

Familienangelegenheit

Projektgerecht geändert wurden darauf Personalplanung und Schichtmodelle. Eine Familienangelegenheit in dem kleinen Betrieb. Dafür war Ehefrau Yvonne Stüttler zuständig.

Weick-Präzisionstechnik wurde von Wolfgang Weick 1986 gegründet und 2015 vom bisherigen Mitarbeiter Marco Stüttler übernommen. Der Betrieb an der Hüfinger Straße ist verstärkt im Bereich CNC-Technik, aber auch Fertigung und Veredlung tätig. Firmenchef Stüttler (37) ist gelernter Werkzeugmechaniker und beschäftigt 17 Mitarbeiter im Zweischichtbetrieb.

Quelle: Südkurier, 5. Mai 2020;
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Wir suchen Dich für unser WEICK Team
WEICK Präzisionstechnik
12.12.2019
Für die Erweiterung unseres WEICK Teams sind wir immer wieder auf der Suche nach kompetenten Mitarbeitern.

Als Arbeitgeber im Bereich Präzisionstechnik sind wir ständig auf der Suche nach passenden Mitarbeitern. Schicken Sie uns einfach initiativ Ihre Bewerbung und wir nehmen Sie gerne in unseren Bewerber Pool auf. Selbst wenn wir keine Stelle ausgeschrieben haben, freuen wir uns darauf, von Ihnen zu hören. Durch unser stetiges Wachstum kommt es immer wieder dazu das wir neue Arbeitskräfte suchen, also warten Sie nicht und schicken Sie uns initiativ Ihre Bewerbung an info@weickgmbh.com.

Nachfolger für Unternehmen gefunden.
Bräunlingen
Schwarzwälder Boote 
22.12.2014
Das Ehepaar Stüttler, Brigitte Karaosmanoglu (25), F. Gündüz (20), Marlies Maier und das Ehepaar Wolfgang und Uschi Weick nach der Ehrung. Foto: W. Kropfreiter / Schwarzwälder-Bote

Bräunlingen (wke). Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde im Hotel Lindenhof am Samstagabend die Firma Weick GmbH Präzisionstechnik in neue Hände übergeben und Treue langjährige Mitarbeiter geehrt.

Zuvor hatte Weick mit seinem Schwager Jürgen Schmid 17 Jahre lang in der Firma Schmid GmbH, Präzisionsteile gefertigt. Nach der fairen Trennung der Unternehmen, arbeiteten beide auch weiterhin gut zusammen. Auch die rasante Entwicklung mit den CNC Maschinen und den neuen Technologien, die immer schneller werden, streifte Weick die Präzisionstechnik in seinem Rückblick.

Der heute 72-jährige Wolfgang Weick hatte einige Versuche gestartet einen geeigneten Nachfolger für sein Unternehmen zu finden und nun habe er ihn in Marco Stüttler, mit dem die Chemie von Anfang an stimmte, gefunden.
Drei Jahre arbeitet Stüttler nun schon bei Weick und seit einem Jahr eigenständig, in dem Wolfgang Weick nicht als Meister sondern nur noch als Coach und Berater im Übergang fungierte, so der Firmengründer. Stüttler sei angesehen bei den Kunden und "er hat die Jugend und das Feuer", so Wolfgang Weick über seinen Nachfolger.

Marco Stüttler bedankte sich für das Vertrauen und hätte seiner Meinung nach in den drei Jahren keine bessere Schule haben können. Er dankte den Mitarbeitern, dass sie mitgezogen haben und ihn auch weiterhin unterstützen.

 

Für 25-jährige Betriebstreue wurde Brigitte Karaosmanoglu geehrt. Sie kam nach der Realschule zu Weick, hat dort gelernt und ihr bisheriges ganzes Berufsleben dort gearbeitet. Als gute Seele hat sie Uschi und Wolfgang Weick es auch immer wieder ermöglicht, ausgiebig Urlaub zu machen.

 

20 Jahre im Betrieb ist Frau Günduz, die gewissenhaft und unentbehrlich ihre Arbeit im Unternehmen leistet.

Zu ihnen gehört auch Jutta Fetscher, die wegen einer Kur nicht zur Feier kommen konnte. Nach 28 Jahren Betriebstreue wurde Marlies Maier in den verdienten Ruhestand verabschiedet, sie war ebenfalls eine wichtige Stütze in der Firma.
 

Ab 1. Januar wird der 32-jährige Marco Stüttler die Geschicke in der Firma Weick GmbH Präzisionstechnik übernehmen, Wolfgang Weick wird sich in den ver- dienten Ruhestand zurückziehen, in dem er nun ausgiebig seinen Hobbys nachgehen kann.

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